Nicht die Worte erzählen Geschichten, sondern ihr Klang ..Nicht die Melodien berühren, sondern ihre Seele ..Nicht der Ton macht die Musik, sondern ein Herz ..

www.backstagepro.de (Über Singer Songwriter Hubert Maria Dietrich) .

„In den letzten 40 Jahren habe ich immer mal wieder ein Lied komponiert. Ich wollte Aspekte des Lebens in Wort und Klang ausdrücken. Ob das gelungen ist, mögen andere beurteilen. Mir hat es viel Freude bereitet. Ich danke allen Musikern, mit denen ich spiele durfte. Vor allem danke ich Helmut Schüller. Ohne ihn wären die CD’s nie entstanden und die vielen Konzerte über Jahre hinweg hätten nie stattgefunden. Danke an „Alle“ 10.05.2026

Geburt

Wunder

Erde

Anbindung

Vater

Mutter

Lügen

Abschied

Erinnerung

Unterbewussrsein

Zauber

Kinder

Freund

Grenzgänger

Tatsachen

Ahnung

Kitana po

Weisheit

Transformation

Bediengungslosogkeit

Ich wurde am 02. Februar 1961 als Kind einer bürgerlichen Familie in Nieder–Olm bei Mainz am Rhein geboren. Als Rheinländer ist man von Hause aus dem Gesange zugeneigt.

Mit 8 Jahren fing ich an zu reimen und zu dichten. Als Jugendlicher habe oft mit der Gitarre am Lagerfeuer und auf den Straßen in Deutschland und Frankreich Musik gemacht.

Mein Spiel nannte ich „Stehgreifspielen“! Mein damaliges Streben war es, dass ich „aus der Sekunde heraus“ ein komplettes, lyrisches und mit Harmonie gefülltes Lied erzeugen konnte, je nachdem, in welcher Lebenssitutation ich mich gerade befunden habe, oder welche Situtation es gerade zu besingen galt. Wie weit ich es darin brachte, mögen andere beurteilen, jedoch war schon der ein oder andere Applaus auf offener Straße zu hören. Als ich so ungefähr 25 Jahre alt war legte ich die Gitarre einfach weg.

Seit 1996 beschäftigte ich mich mit mit dem Ur–Schamanismus einiger Völker und lernte viele neue und mir fremde Dinge kennen. Mein geistiges Weltbild veränderte sich sehr. Mein Leben bekam einige, heftige Verwirrungen. Es geschahen große Veränderungen in mir und um mich herum. Ich wurde Sonnentänzer in Mexiko, half mit den Mondtanz nach Deutschland zu bringen, beschäftigte mich mit Alchemie und wurde zum Grenzgänger in vielerlei Hinsicht.

Als ich einmal in Mexiko war, stieße ich auf ein kleines Lied der Hopi Indianer. Es heißt Kitana po. Dieses Lied ist der eigentliche Grund, warum ich wieder zur Gitarre griff, wieder zu dichten und zu reimen begann. „Musik ist einfach ein wunderschöner Ausdruck von Botschaften aus der eigenen Seele.“

Kitana Po ist seit dieser Zeit schon vor und mit Tausenden von Menschen gesungen worden. Es geht eine Faszination davon aus. Der Grund für die Konzerte ist Kitana po selbst. Gesungene Wörter einer alten, vergessenen Sprache. Es scheint, dass ein Konzert nur dafür da ist, Kitana po zu singen.

Ein Zauber liegt dann in der Luft. Werden Wunder wahr, wenn ein Zauber im Spiel ist? Nicht ich, sondern „Kitana po“ geht auf Reisen. Die Gedichte, die Lieder, die Band und meine Freunde begleiten es.

Die Musik berührt das Innere des Menschen auf eine besondere Weise. Die Lieder mögen die Menschen durch die Tiefen und Höhen des Lebens begleiten. Die Musik entführt den Menschen zu sich selbst“